In der mecklenburgischen Einöde kämpft Bauer Johannes Becker ums wirtschaftliche Überleben. Er weigert sich, seinen Hof aufzugeben. Seine Ehe ist in die Brüche gegangen. Er verkauft sein Land ausgerechnet an seinen Erzrivalen Fuchs. Da taucht nach Jahren Johannes’ Sohn Felix auf, der seinem Vater mitteilt, dass er Bauer werden will. Wie der Vater – so der Sohn: Der Bauer Johannes Becker (Ernst Stötzner) und sein Stammhalter Felix (Christoph Schechinger) machen selten große Worte. Als der verlorene Sohn nach Jahren der Funkstille plötzlich vor der Tür steht, müssen sich die beiden Dickschädel erst wieder aneinander gewöhnen. Johannes sollte eigentlich froh sein, dass Felix aus der Großstadt zurückgekehrt ist, um in seine Fußstapfen als Landwirt zu treten.