Eberhard Bruggs hat sich vom Lokomotivführer zum Herrscher über ein Industrie-Imperium hochgearbeitet. An diese Stellung hat er sich jedoch, ganz im Gegensatz zu seiner Familie, nie gewöhnt, und die sogenannte `bessere Gesellschaft' ist ihm zuwider. Deshalb führt Eberhard ein Doppelleben: Seine freien Tage verbringt er inkognito unter einfachen Menschen. Problematisch wird es jedoch, als sein Doppelleben eines Tages auffliegt.